Lyrik zweier begnadeter Frauen

Für die besonders Sensiblen und dem Schönen Zugewandten habe ich heute eine besondere Anregung. Es geht um Gedenktage an zwei der größten Lyrikerinnen des vorigen Jahrhunderts: 50. Todestag von Ingeborg Bachmann (da er mit meinem 30. Geburtstag zusammenfiel, war er für mich leicht zu merken) und 100. Geburtstag von Christine Lavant. Zufällig (???) wurden beide in Kärnten geboren, und da auch ich Kärntner bin, ist es mir ein besonderes Anliegen, an beide auch an dieser Stelle zu erinnern. Ich kann mir allerdings lange Kommentare ersparen, da es viele interessante Beiträge in YouTube gibt. 

Zu Bachmann:

Gedicht „Die gestundete Zeit“

Ein Porträt der Dichterin von JoachimKaiser

Portrait und Originalaufnahmen

Zu Lavant:

Gedicht: „Wär ich einer deiner Augenäpfel“ (Frankfurter Anthologie)
Gedicht: „Geist der Erde“ (gelesen von der Dichterin)
Lesung von Lavant-Werken durch die österreichische Burgschauspielerin Elisabeth Orth
Betrachtungen durch den Psychologen und Theologen Dr. Arnold Metnitzer
Literaturführung über beide

Fotos: Bachmann: Piper Verlag; Lavant: https://christine-lavant.com/ © Ernst Peter Prokop

2 Antworten zu „Lyrik zweier begnadeter Frauen“

  1. Gott sag mir nichts
    mein Herz ist nicht Dein
    Du warst nie in mir Drin
    Du warst mir als Kind
    kein Ereignis
    nichts Du Jesulein

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  2. Aufhören können
    muss niemand
    der Tod hilft
    beim letzten Atemzug
    über jede Schwäche
    und vermeintliche
    Stärken hinweg

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